Packliste – habt ihr an alles gedacht?

Die Grundlage: Rucksack/ Koffer, Handgepäck

Rucksack oder Koffer?

Die Ausstattung einer Fernreise ist eine durchaus komplexe Angelegenheit. Aber vor dem Packen stellt sich zunächst die allererste Frage: Möchte ich mit Koffer oder mit Rucksack verreisen. Das ist zum einen natürlich eine Typsache und hängt zum anderen auch davon ab, wo die Reise hingehen soll. 

Werde ich also herumreisen oder aber an einem Ort bleiben?
Möchte ich lieber tragen oder rollen?
Sind lange Wanderungen mit dem gesamten Gepäck geplant?

Reisen mit Rucksack

Tragekomfort

Koffer sind dank Rollen oft leichter zu transportieren. Mittlerweile gibt es aber viele verschiedene, ausgetüftelte Trage-Systeme, die den Rucksack bequem polstern und das Gewicht so geschickt verteilen, dass das Tragen des Backpacks keine große Last mehr ist. Dabei muss soviel Gewicht wie möglich von den Schultern auf die Hüften gelagert werden. Beim Kauf sollte man also darauf achten, dass die „Hüftflosse“ sehr gut gepolstert und gestaltet ist. Zudem sollten Schulterträger eine passende Länge haben. Dies wird z.B. durch ein individuell einstellbares Tragesystem ermöglicht. Neue luftdurchlässige Materialien sorgen zudem dafür, dass man nicht mehr so schnell ins Schwitzen kommt. Zudem sind viele Rucksäcke leichter als Koffer wodurch man mehr Gewicht für das Gepäck übrig hat.

Packfreundlichkeit

Die Packfreundlichkeit geht bei Rucksäcken meist jedoch verloren. Rucksäcke, die nur oben eine Öffnung haben, lassen sich noch recht gut sortiert einräumen, sobald man jedoch an ein Gepäckstück heran möchte, das etwas weiter unten im Rucksack lagert, wird es chaotisch. Es lohnt sich also darauf zu achten, ob der Rücksack mehrere Fächer hat oder man benutzt Packwürfel, damit findet man sich auch in nur einem großen Fach ganz gut zurecht.

Sicherung

Ein weiterer Nachteil ist die Sicherung von Rucksäcken, da man sie meist nicht abschließen kann. (Achtet beim Kauf darauf, dass der Rucksack zwei Verschlüsse hat, damit diese mit einem Zahlenschloss verbunden werden können!) Zudem gibt es zur Sicherung der Wertsachen Pacsafes, das sind Stahlnetze, in denen der gesamte Rucksack zugriffssicher an- und abschlossen werden kann. Alternativ gibt es auch mobile Pacsafes,  in denen man „nur“ seine Wertsachen wie Laptop etc. sichert. Ein sehr nützliches Tool! Sollte der Pacsafe über ein Schloss mit Schlüssel verfügen, empfiehlt es sich, diesen gegen ein Zahlenschloss auszutauschen, da Schlüssel viel zu leicht verloren gehen können.

Was das Packen und die Sicherheit angeht, ist der Rucksack daher eher ein umständlicher Reisebegleiter, jedoch ist man für alles gewappnet. Man kann ihn überall mit hinnehmen: Auf Trekkingtouren, zu Wanderausflügen oder auch ins Großstadt-Gedränge, man ist überall absolut beweglich und muss sich keine Gedanken darüber machen, wie man mit dem Koffer durch Wüstensand oder Schlammpfützen kommt.

Die optimale Größe

Die Größe von Rucksäcken wird normalerweise in Liter ausgedrückt. Mit einem 55 Liter Rucksack sollte man, wenn man sparsam ist, prima zurechtkommen. Für kältere Gebiete würde ich ein aber ein paar Liter aufstocken und trotzdem nicht mehr also 60 bis 70 Liter mitnehmen. 20 Kilo auf dem Rücken sind auf Dauer ganz schön schwer! Generell gilt als Regel: Bepackt sollte der Rucksack nicht mehr als 1/4 des Körpergewichts wiegen.

Empfehlung

Meine Empfehlung ist der Deuter Aircontact. Er ist nicht nur von hervorragender Qualität, sondern lässt sich praktischerweise auch von der Seite öffnen, so dass sich das lästige Suchen in den Tiefen des Rucksacks erübrigt. Es gibt ihn in zahlreichen Größen, die SL-Modelle sind speziell für Frauen ausgelegt.

Falls der Deuter Aircontact nicht der passende Rucksack für euch sein sollte, findet ihr bei Globetrotter natürlich noch viele weitere zur Auswahl.

Reisen mit Koffer

Moderne Koffern mit 4 Rollen auf der Unterseite sorgen dafür, dass er auch in senkrechter Position geschoben werden kann und nicht mehr hinterher gezogen werden muss. Das ist auf geraden Untergründen natürlich unheimlich komfortabel und wird erst bei Matsch, Sand, steinigem Boden oder Treppen unangenehm.

Koffer bieten mit einem großen Fach und meist zusätzlichen kleineren Netzen und Verstauungsmöglichkeiten im Gegensatz zu vielen Backpacking-Rucksäcken viel Raum für Ordnung. Packwürfel sorgen aber auch im Koffer für noch mehr Ordnung.

Ich benutze dieses sehr stabile Kofferset für gerade einmal 89,90 Euro und habe dafür 3 Koffer in unterschiedlichen Größen, die ich je nach Reiselänge nutzen kann. Der kleinste Koffer kann bei Ryanair als Handgepäck genutzt werden (maximal erlaubte Maße: 55cm x 40 cm x 20 cm). In vielen Koffersets ist der kleinste Koffer oft zu groß dafür. Die Koffer sehen wirklich klasse aus und haben somit ein absolut perfektes Preis-/ Leistungsverhältnis.

Habt ihr eher Lust auf bunte und ausgefallene Koffer? Dann empfehle ich euch die Koffer von Britto. Die sind nicht nur total schön, ihr findet sie auf dem Laufband auch sofort wieder. Dieses süße Beauty Case von Britto nutze ich schon seit Jahren auf Reisen mit dem Auto oder Zug. Ich liebe es!

Reisen mit Handgepäck

Zusätzlich zum Rucksack oder Koffer braucht ihr natürlich noch einen kleineren Rucksack, der flexibel als Handgepäck aber auch als Front- und Tagesrucksack einsetzbar ist. Bei Globetrotter findet ihr eine gute Auswahl an Tagesrucksäcken. Solltet ihr mit Laptop verreisen, empfiehlt sich z.B. der Osprey Farpoint 40, der über ein entsprechendes gepolstertes Fach verfügt.

Falls ihr nur mit Handgepäck verreisen solltet, achtet beim Kauf eures Trolleys oder Rucksacks vor allem auf die Größe. Viele Airlines prüfen diese (und auch das Gewicht!) neuerdings immer mal wieder nach, was zu teuren Extragebühren führen kann. Fast alle Fluglinien haben für das Handgepäck unterschiedliche Größen- und Gewichtsvorgaben. Informiert euch vor dem Abflug über die entsprechenden Daten eurer Airline.

Wie schon oben erwähnt, entspricht der kleinste Koffer (53 cm x 35 cm x 20 cm) des von mir genutzten Koffersets bei vielen Fluggesellschaften den derzeit erlaubten Vorgaben, z.B. bei Ryanair (10 kg, 55 cm x 40 cm x 20 cm), bei Germanwings/ Eurowings (8 kg, 55 cm x 40 cm x 23 cm), bei Condor (6 kg, 55 cm x 40 cm x 20 cm), bei TUIfly (6 kg, 55 cm x 40 cm x 20 cm) und auch bei Lufthansa (8 kg, 55 cm x 40 cm x 23 cm) sowie bei Air Berlin (8 kg, 55 cm x 40 cm x 23 cm). Solltet ihr kein Set benötigen, hat dieser Koffer mit den Maßen 55 cm x 40 cm x 19 cm ebenfalls die passende Größe.




Das Handgepäck

Das Wichtigste im Handgepäck

gültiger Reisepass

Außerhalb der EU geht es nicht ohne! (Tipp: Hier findet ihr sehr schöne Reisepasshüllen.) Darüber hinaus muss er in vielen Länder bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein, also rechtzeitig checken. Ist dies nicht der Fall und die Zeit knapp, kann man sich zur Not auch kurzfristig noch einen vorläufigen Reisepass ausstellen lassen. Darüber hinaus benötigt man in einigen Ländern auch ein Visum. Vor der Einreise in die USA muss z.B. das Esta-Formular ausgefüllt werden. Ich empfehle daher, sich rechtzeitig vor Abreise bei den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Einreisebedingungen zu informieren. Reisepass und Visum sollte man kopieren bzw. einscannen und online abspeichern, um bei Verlust nicht ganz ohne dazustehen.

Smartphone

Das Smartphone ist unterwegs nicht mehr wegzudenken. Abgesehen von WhatsApp, Skype, Facebook & Co. eignet es ich prima als Währungsrechner, Navigationsgerät (Google Maps), Wecker, Wettervorhersage, Taschenrechner, Taschenlampe, die Kindle App zum Lesen von Büchern oder Reiseführern, die Audible App zum Hören von Hörbüchern und natürlich kann man über diverse Reise-Apps wie skyscanner.de oder booking.com seine Reise unterwegs weiter planen und buchen. Auch als Kamera sind Smartphones unverzichtbar. Mit dem Apple iPhone 7 z.B. könnt ihr sehr gute Fotos schießen und fast schon auf eine extra Kamera verzichten.

Geld, EC-Karte, Kreditkarten

Ohne Kreditkarten, EC-Karte und Bargeld ist ein Urlaub in der Ferne undenkbar. Kreditkarten kann man meines Erachtens nicht genug dabei haben. Als die mit Abstand beste kostenlose Reise-Kreditkarte empfehle ich euch die 1plus Visa Card der Santander Consumer Bank. Ich habe mich in einem Artikel etwas genauer mit dem Thema beschäftigt, mehr darüber erfahrt ihr hier. Wichtig ist zudem, dass ihr zum Geldabheben eure Pins dabeihabt und sicherheitshalber alles getrennt voneinander aufbewahrt. Manche Kreditkarten müssen für Auslandsreisen freigeschaltet werden. Dies gilt auch für EC-Karten. Fragt deswegen rechtzeitig bei eurer Bank nach. Die Freischaltungen gelten meistens nur für 6 Monate. Klärt auch dies mit der Bank ab, bzw. denkt auch bei der nächsten Reise daran. Mit EC-Karten ist es im Ausland oft schwieriger Bargeld abzuheben. EC-Karten mit dem „V-Pay“-Zeichen sind oft völlig nutzlos. Solltet ihr unterwegs Überweisungen durchführen wollen, vergesst ggfs. eure TAN-Blöcke nicht. Für Notfälle sollte man immer noch etwas Bargeld dabeihaben. Die Höhe hängt natürlich vom Budget ab, ich würde mindestens 100 US-Dollar empfehlen.

Dokumente für das Handgepäck

  • Tickets
  • Buchungsbestätigungen für Hotels, Mietwagen, etc.
  • Impfpass: Für den Notfall ist es sicherer, ihn dabeizuhaben. In manchen Länder wird bei der Einreise auch die Bestätigung z. B. über eine Gelbfieber-Impfung benötigt. Einen Notfall-Ausweis über medizinische Daten sowie ggfs. einen Allergiepass sind ebenfalls zu empfehlen. Die Dokumente kann man zum Platzsparen auch abfotografieren und z.B. in der Dropbox oder seinem Email-Fach speichern.
  • Internationaler Führerschein: Wer im Ausland ein Auto mieten möchte, kann dies teilweise nur mit einem internationalen Führerschein. Um sicher zu gehen, ob dies in seinem Reiseland notwenig ist, empfehle ich die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
  • Auslandskrankenversicherung: Sollte im Urlaub mal etwas ernsthaftes passieren, ist es ratsam eine solche abgeschlossen zu haben. Die ADAC-Auslands-Krankenschutz ist im Basis-Tarif schon ab 12,80 Euro pro Jahr zu bekommen (für Reisen bis 45 Tage) und somit im Gegensatz zu teuren Krankenhauskosten und Rücktransporten bezahlbar.
  • Adressanhänger: Es gibt wenig Ärgerlicheres als Gepäck, das verschwindet. Nehmt einen auffälligen bunten, dann erkennt ihr zudem euer Gepäck auch leichter wieder. Ich liebe meinen Anhänger von Britto!
  • Sonstige Karten & Bescheinigungen: Tauchschein, internationaler Studentenausweis, Vielflieger-Karte, Visitenkarten etc.

Legt zur Sicherheit Kopien eurer Dokumente in eure Dropbox oder Cloud, damit ihr jederzeit von überall darauf zugreifen könnt!

Sonstiges für das Handgepäck

Hier ein paar Anregungen, das meiste hängt natürlich von den persönlichen Bedürfnissen ab.

  • Geldbörse: Neben der normalen Geldbörse nutze ich unterwegs gerne noch einen kleinen Geldbeutel – idealerweise als Schlüsselanhänger – für das Münzgeld der fremden Währung, um ständiges umständliches Suchen zu vermeiden. Reise ich durch mehrere Länder, habe ich entsprechend viele kleine Geldbeutel dabei. Zudem empfiehlt sich ggfs. ein Umhängegeldbeutel, ein geheimer Gürtelgeldbeutel, sowie eine Bauchtasche. Die verschiedenen Kreditkarten, Geld, etc. am besten immer an unterschiedlichen Stellen aufbewahren. In Südamerika wurde mir immer empfohlen ca. 20 US-Doller (oder eine entsprechende Summe in der jeweiligen Währung) in der Hosentasche aufzubewahren und im Falle eines Überfalls diese widerstandslos herauszugeben. Viele Räuber geben sich damit wohl zu Frieden. Ich musste dies zum Glück noch nicht austesten.
  • Sonnenbrille und Etui und ggf. Brille, Kontaktlinsen plus Zubehör
  • Kopfhörer zum Musikhören und das Unterhaltungsprogramm im Flugzeug
  • USB-Ladekabel für das Smartphone, iPad, iPod, Kindle, etc.
  • Kosmetiktäschchen (Tipp: schaut mal bei DaWanda!)  für Zahnbürste, Taschentücher, Ohropax (Tipp: unbedingt die aus Wachs nehmen), wichtige Medikamente, etc.
  • Toppits Zipper für Zahnpasta, Creme & andere Flüssigkeiten
  • Noaks Bagskleine wasserdichte Beutel, nicht nur bei Bootsausflüge unverzichtbar!
  • Schal, warme Socken & eine gemütliche Jacke/Hemd bei immer zu kalten Temperaturen im Flieger
  • Block, Stift
  • Schlafmaske, Tipp: die von Tempur!
  • Nackenkissen, evtl. zum Platzsparen auch ein aufblasbares
  • Reiseführer, Bücher: in guter alter Buchform oder auf dem Kindle, Smartphone, iPad
  • Stofftasche, Tipp: gerade für kleinere Ausflüge sind die kleinen Rucksack-Beutel von Eulenschnitt sehr praktisch. Sind die nicht süß?

Technik für das Handgepäck

Das aufzugebende Gepäck

Kleidung

Ich denke jeder wird selbst am besten wissen, wieviel Unterwäsche, T-Shirts, etc. er unterwegs am liebsten dabei hat. Deswegen werde ich nicht weiter auf die Alltagskleidung eingehen. Je nach Wetterbedingungen im Reiseland würde ich vor allem darauf achten, leichtere oder dickere Pullover und Hosen mitzunehmen und vor allem nur Sachen, die man definitiv und gerne trägt. In fast allen Gegenden dieser Welt findet man zudem Waschsalons, wo man entweder sein Wäsche selbst waschen oder waschen lassen kann. Meist zu einem geringen Preis. Mein Tipp daher: Weniger ist mehr!

Zusätzlich zur normalen Kleidung lohnt es sich darüber nachzudenken, zusätzliche Artikel je nach Interessenlage einzupacken.

  • Badesachen: Nicht nur für die warmen Gefilde nötig. In Island lohnen sich z.B. die heißen Quellen!
  • Sportsachen: Wer unterwegs auf Sport nicht verzichten kann, sollte evtl. Kleidung aussuchen, die man nicht nur zum Sport nutzen kann wie Sneaker, T-Shirts, Jogging-Hose etc.
  • Wanderausrüstung: Wer gerne lange und viel wandert, sollte seine Wanderschuhe nicht vergessen. Es lohnt sich aus Platz und Gewichtsgründen, diese evtl. schon im Flugzeug zu tragen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, eine leichte atmungsaktive regendichte Jacke dabeizuhaben und falls es etwas kälter sein sollte, ein entsprechendes warmes atmungsaktives Oberteil. Gute Outdoor-Kleidung findet ihr z.B. im Online-Shop von Globetrotter.
  • Kappe, Hut oder Kopftuch: Gerade wenn es heiß wird, hält man es nicht lange ohne aus
  • Mütze, Schal, Handschuhe, warme Unterwäsche (Tipp: die von Odlo!) für wirklich kalte Urlaubsziele!

Kulturtasche

  • Elektrische Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide
  • Rasierer und ggf. Ersatzklinge
  • Haarbürste oder Kamm
  • Haargummis
  • Nagelschere, Feile, Pinzette bzw. eine Reise-Maniküreset
  • Kontaktlinsen, -Flüssigkeit
  • Q-Tips, Wattepads
  • Shampoo, Haarkur, Duschgel, Deo
  • Sonnencreme, am besten mit hohem Lichtschutzfaktor!!
  • After Sun
  • Nagellack, -entferner
  • Parfum
  • Schmuck
  • Tampons, Binden
  • Rei in der Tube: falls man unterwegs mal schnell ein Kleidungsstück mit der Hand waschen möchte plus eine kleine Wäscheleine
  • Reise-Taschenspiegel
  • Mückenschutz: insbesondere Mückenspray hilft oft besser, wenn man es lokal vor Ort kauft
  • Desinfektionsmittel, z.B. von Sagrotan
  • Medikamente je nach Bedarf. Gut ausgestattet ist man mit einer Reiseapotheke. In Ländern mit schlechter Medizinischer Versorgung empfiehlt sich zudem ein Erste-Hilfe-Set.

Sonstiges

  • Reiseföhn
  • Ladekabel
  • Multifunktionsgerät mit Korkenzieher u. Flaschenöffner
  • Mini Lautsprecher Bose SoundLink
  • Tools zur Reisesicherheit: Um sich nachts im Hotelzimmer oder Hostel sicherer zu fühlen, kann man sich einen Schlüsselalarm oder eine Trillerpfeife ans Bett legen. Zudem gibt es z.B. auch diesen praktischen Türstopper, damit ihr euch nachts im Hotelzimmer sicherer fühlt!
  • Gepäckschloss
  • Schlafsack: Besonders empfehlenswert, wenn man in günstigeren Unterkünften übernachtet. Tipp: der Seidenschlafsack von Cocoon bietet gleichzeitig auch Schutz vor Insekten!
  • Handtuch: Es lohnt sich eigentlich immer, ein kleines und/oder größeres leichtes und schnell trocknenden Mikrofaserhandtuch dabeizuhaben.
  • Strandtuch: Ein leichtes Strandtuch eignet sich auch als Pareo und wenn es nachts sehr warm ist, auch als Decke.
  • Kamera-Stativ: Es empfiehlt sich natürlich ein kleines und flexibles Stativ einzupacken, z.B. das Joby GorillaPod Stativ.
  • GoPro-Unterwasser: Wenn man die GoPro zum Schnorcheln und/oder Tauchen verwenden möchte, braucht man ein entsprechendes Gehäuse.
  • Mikrofon: Für alle die z.B. ein Videotagebuch führen, um Windgeräusche etc. zu vermeiden, z.B. das VideoMic Go von Rode.
  • Spiele: Aus platzgrünen bietet es sich natürlich an, diese auch als Apps auf das iPad zu laden. Spielkarten sowie ein paar Würfel nehmen aber nicht viel Platz weg und bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Zudem gibt es viele platzsparende Reisespiele.

Organisation vor der Abreise

  • Impfungen: Erste Informationen liefern auch hier die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Zudem empfiehlt es sich, sich beim Gesundheitsamt beraten zu lassen. Auch ob die zusätzliche Einnahme bzw. Mitnahme von besonderen Medikamenten (wie z.B. Malariaprophylaxe) notwendig ist.
  • Post: Sollte niemand verfügbar sein sollte, kann man bei der Deutschen Post eine entsprechende Postlagerung beantragen.
  • Alle Rechnungen bezahlt, alle Haustiere versorgt? … um böse Überraschungen nach der Rückkehr zu vermeiden.
  • Lasst noch etwas Platz im Rucksack oder Koffer, es gibt unterwegs so viele wundervolle Dinge zu kaufen.. 

Buenos Aires